txn. Heuschnupfen ist zu einer Volkskrankheit geworden – mittlerweile leidet fast jeder Dritte unter der allergischen Reaktion, die durch Gräser- und Blütenpollen ausgelöst wird. Experten raten dazu, Heuschnupfen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern zu behandeln. Dies geschieht in der Regel durch eine sogenannte Hyposensibilisierung, die Erfolgsquote ist hoch. Hierbei wird dem Körper das Allergen gezielt zugeführt. Dadurch entsteht ein Gewöhnungseffekt, die Symptome werden weniger oder verschwinden sogar ganz. Allerdings stellt sich der Erfolg langsam ein, die Behandlung dauert Monate. Und in der Zwischenzeit reagiert der Körper mehr oder weniger stark auf die zugeführten Allergene, aber auch auf Gras- und Blütenpollen von außen. Die häufigsten Symptome sind tränende Augen und eine verstopfte, gereizte Nase. Um die Lebensqualität zu erhöhen, wird häufig Nasenspray eingesetzt. Hier ist jedoch Vorsicht geboten. Denn viele Sprays lösen nach einer Weile den gefürchteten Rebound-Effekt aus: Sobald die Wirkung des Sprays nachlässt, schwellen die Schleimhäute stark an, um neues Spray zu bekommen. Die Nase wird süchtig. Deswegen sollten herkömmliche abschwellende Nasensprays nie länger als sieben Tage hintereinander verwendet werden. Als Alternative bieten sich natürliche Nasensprays wie Otosan an. Hier ist hypertonisches Meerwasser mit Pflanzenextrakten aus echter Aloe, Schwarzer Johannisbeere und den ätherischen Ölen aus Bergkiefer, Australischem Teebaum- und Zitrone kombiniert. Da auf gefäßverengende Zusatzstoffe verzichtet wird, kann das Nasenspray unbedenklich auch über einen längeren Zeitraum genutzt werden. Otosan unterstützt bei Behandlung gegen Erkältungen, Heuschnupfen, Rhinitis und Sinusitis. Das Spray reinigt zudem die Nase samt den Nasennebenhöhlen und bietet Schutz vor neuen Angreifern. Die Kombination aus Pflanzenextrakten und ätherischen Ölen führt dazu, dass sich die Nase sofort „befreiter“ anfühlt. Weitere Informationen online unter www.otosan.de.