Das Hotel Freisinger Hof

Journal LOKAL und mein südhessen stellen Ihnen hier in lockerer Folge verschiedene Kurzreisen vor, um Ihnen Anregungen zu geben was man wo so alles machen kann. Aktuell waren wir in München, um zu sehen was diese Stadt so alles zu bieten hat, und das außerhalb der üblichen Besuchszeiten für Touristen.

Als Ausgangspunkt für unsere Unternehmungen wählten wir das 4**** Hotel Freisinger Hof direkt am Englischen Garten. Dieses hübsche familiengeführte Hotel ist sehr leicht von außerhalb mit dem Auto erreichbar und man kann abseits des Trubels einer Großstadt entspannen und die Seele baumeln lassen. Denn der Englische Garten garantiert Ruhe und Entspannung pur. Empfehlenswert sind daher besonders die Zimmer mit Blick auf den Englischen Garten. Das Hotel gibt es seit 1875 und wird von der Familie Wallisch geführt, die mit ihrem Hotel ein Refugium der Entspannung bietet. „Ankommen ist wie Heimkommen!“ ist das Motto. Und das merkt man immer und überall. Bis ins kleinste Detail wird darauf geachtet, dass sich der Gast wohlfühlt. Bei der Einrichtung wurde zum Beispiel darauf geachtet, dass Zirbenholz das vorherrschende Material ist, da Zirbenholz durch besondere ätherische Öle unseren Schlaf positiv beeinflusst und unser allgemeines Wohlbefinden steigert. Für einen angenehmen Aufenthalt findet der Gast Obst und Wasser auf dem Zimmer und selbst verschiedene Süßigkeiten stehen hübsch dekoriert jederzeit griffbereit auf den Fluren bereit.

Das Münchner Hofbräuhaus

Abends empfiehlt es sich unbedingt das zum Hotel gehörende Restaurant „Freisinger Hof“ zu besuchen. Ein wahrer Geheimtipp! Das bayrisch-österreichische Restaurant ist stets gut besucht und daher empfiehlt es sich, vorher zu reservieren. Wer hier isst, der wird begeistert sein. Gehobene, jedoch nicht abgehobene Gastronomie bietet dem Gast ein Gaumenerlebnis der Spitzenklasse. Für jeden ist etwas dabei. Und wer meint in München gehört ein Bier zum Essen dazu, der bekommt dies hier selbstverständlich zum Essen gereicht. Aber eine Besonderheit wäre hier noch zu erwähnen. Die Familie Wallisch hat durch ihre besondere Beziehung zu Österreich einen Weinkeller von beachtlicher Qualität. Es werden ausschließlich österreichische Weine aus allen Anbaugebieten angeboten. Man wird fachkundig vom Chef selbst oder aber den Sommeliers des Restaurants beraten. Da wundert man sich nicht, dass die vielen Münchner Gäste hier gerne mal lieber einen Wein trinken.

Eine Maß bestellen sollte man sich dafür aber auf jeden Fall, wenn man in München das Hofbräuhaus besucht. Vom Hotel aus fährt man dazu ganz bequem mit der Straßenbahn in die Innenstadt. Die netten Damen an der Rezeption helfen jederzeit gerne bei der Planung. Wir besuchten im Zentrum Stachus, Isartorplatz, Sendlinger Tor, Feinkost Dallmayr, den Marienplatz mit Rathaus, den Viktualienmarkt, die Maximilianstraße mit all ihren Prachtbauten und das Hofbräuhaus. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass aktuell einige Museen aufgrund von Renovierungsarbeiten geschlossen sind. Wir hatten uns letztendlich für die Alte Pinakothek entschieden, um uns bekannte Werke wie etwa die von Rubens in voller Größe betrachten zu können. Sehenswert fanden wir auch, dass trotz der noch etwas frischen Temperaturen mitten in München auf dem Eisbach gesurft wurde.

Alles in Allem war unser Wochenendbesuch in München eine Reise wert und wird uns lange in Erinnerung bleiben.

Nähere Informationen erhalten Sie unter Freisinger Hof oder Touristeninformation .

Regierungsgebäude an der Maximiliansstrasse, München