(akz-d) An der Fleischtheke ist die Schlange wieder ellenlang. Kochmuffel binden sich plötzlich unter freiem Himmel die Küchenschürze um: Die Grillsaison ist eröffnet. Damit das beliebte Freizeitvergnügen rundum gelingt, hat der Hersteller von hochreinen Grillbriketts der Marke „Dauerbrenner“ nützliche Tipps rund um die Brennstoffwahl zusammengestellt.

  1. Holzkohle und Grillbriketts sind hygroskopisch. Das heißt, sie ziehen Wasser an, werden feucht und zünden dementsprechend schlecht, wenn sie falsch gelagert werden. Deshalb sollten sie immer an einem trockenen Ort aufbewahrt werden.
  2. Damit die Qualität des Brennstoffes von Anfang an stimmt, startet man in die Outdoorsaison am besten mit einem frischen Sack. Brennstoffe aus dem Vorjahr können zum Nachschütten auf ein vorhandenes Glutbett verwendet werden.
  3. Auf die Herkunft achten: Klassische Holzkohle und Briketts basieren zum Teil aus Rohstoffen, die aus Übersee oder Osteuropa stammen. Will man dies vermeiden, ist „Made in Germany“ ein klarer Hinweis für ein Produkt aus Deutschland. So zum Beispiel die Dauerbrenner, die aus Kohlenstoffkonzentrat hergestellt werden und deren Produktion vom TÜV zertifiziert ist.
  4. Über die Qualität von Grillbriketts entscheidet auch der Kohlenstoffgehalt. Und dabei gilt: Je höher, desto besser. Laut DIN-Norm muss er mindestens 60 Prozent betragen. Gute Grillbriketts kommen sogar auf mehr als 80 Prozent und machen ihrem Namen alle Ehre – halten sie doch bis zu vier Stunden Glut und Hitze (www.dauerbrenner.com).
  5. Ausgesprochen gut zünden Grillbriketts in einem Anzündkamin. Durch die zylindrische Form wirkt er wie ein Schornstein. Im Innern entsteht ein Unterdruck, wodurch Frischluft angesaugt und erhitzt wird. Die heiße Luft steigt nach oben und facht die Briketts an. Das sorgt für ein schnelles und gleichmäßiges Durchglühen.

Hat sich nach ca. 30 Minuten auf den oberen Grillbriketts eine graue Ascheschicht gebildet, sind sie durchgeglüht und können vorsichtig in den Grill geschüttet werden.