txn. Mit wenigen Klicks werden heute im Internet Reisen gebucht, Waschmaschinen bestellt oder Musik-Abos abgeschlossen.

Aber die schnelle Online-Welt hat auch ihre Schattenseiten. Denn nicht jede Bestellung über das Internet erreicht den Empfänger und nicht jedes Produkt hält, was versprochen wurde. Wer hilft weiter, wenn ein teurer Garantiefall eintritt, für den sich der ausländische Shop nicht zuständig fühlt?

Manche Schäden, die online passieren, sind bereits durch klassische Versicherungen abgedeckt. So springt beispielsweise eine moderne Haftpflichtversicherung ein, wenn der eigene PC unbemerkt virenverseuchte Mails verbreitet und dadurch Schäden entstehen.

Und wenn es wegen einer privaten Online-Bestellung zu einem Rechtsstreit kommt? Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte einen Blick ins Kleingedruckte werfen. Hierzu Thiess Johannssen von den Itzehoer Versicherungen: „Da heute fast jeder im Internet einkauft, ist es besonders wichtig, dass die Rechtsschutzversicherung weltweite Online-Käufe abdeckt.“ Auch Verstöße gegen das Urheberrecht sind keine Seltenheit. Ein fremdes Foto im privaten Blog gepostet – und mit etwas Pech kommt eine teure Abmahnung ins Haus. Dann hilft es, bei der Abwehr derartiger Forderungen auf Spezialisten zurückgreifen zu können.

Nochmal Thiess Johannssen: „Seit dem Inkrafttreten der europäischen Datenschutzverordnung DSGVO gibt es ebenfalls große Unsicherheiten bezüglich der eigenen Website. Wir bieten unseren gewerblichen Kunden deswegen einen kostenlosen Check der Homepage, um Abmahnungen vorzubeugen.“

Aber egal ob privat oder beruflich: Wichtig ist, dass im Schadensfall möglichst schnell und unbürokratisch geholfen wird. Es lohnt sich daher, auch auf die angebotenen Services zu achten. Konkret: Wenn die Rechtsschutzversicherung eine kostenlose Anwaltshotline und eine Online-Rechtsberatung anbietet, sind das gute Voraussetzungen, um das persönliche Anliegen schnell und kompetent klären zu können.