txn. Die Grippesaison rückt näher. Wer sich vor den Influenza-Viren schützen will, sollte sich rechtzeitig impfen lassen. „Im Winter ist der Körper häufig durch Erkältungen geschwächt, eine Impfung ist dann nicht möglich“, sagt Dr. Thomas Wöhler, Betriebsarzt der Barmenia Versicherungen. „Die beste Zeit für eine Grippeschutzimpfung ist deshalb der Herbst.“ Empfehlenswert ist der jährliche Pieks vom Hausarzt grundsätzlich für alle Altersgruppen, besonders wichtig ist die Impfung aber für Risikogruppen. Dazu gehören über 60-Jährige, chronisch Kranke sowie Personen, bei denen berufsbedingt ein besonders hohes Ansteckungsrisiko vorliegt. Denn im Gegensatz zu einer normalen Erkältung ist die Virusgrippe eine schwere Erkrankung, die lange dauern kann. Sie beginnt meist schlagartig mit starken Kopf- und Gliederschmerzen, hohem Fieber und trockenem Husten. Daraus können sich eine Bronchitis, eine Neben- oder Stirnhöhlenentzündung, in schweren Fällen sogar eine Lungenentzündung entwickeln. Deshalb ist die Grippeschutzimpfung für viele mittlerweile selbstverständlich geworden. Der Impfstoff ist gut verträglich, nach ein bis zwei Wochen ist der Schutz aufgebaut. Aber auch wer sich nicht impfen lässt, kann das Ansteckungsrisiko senken. Denn der Grippe-Erreger wird beim Sprechen und Husten oder durch direkten Hautkontakt übertragen. Regelmäßiges und gründliches Händewaschen unterbricht diesen Übertragungsweg. Wer sich zudem gesund ernährt und in der kalten Jahreszeit oft an der frischen Luft bewegt, ist gegen die Grippe besser gewappnet. Weitere Informationen unter www.barmenia.de.