txn. Geschichten über wild ausufernde Weihnachtsfeiern kennt wohl jeder – und auch wenn im Nachhinein oft darüber gelacht wird: wer auf der Feier zu viel trinkt oder zu heftig flirtet, hat in der Folge oft auch Nachteile im Job. „Eine Weihnachtsfeier ist immer eine berufliche Veranstaltung und trotz lockerer Atmosphäre ist es wichtig, das nicht zu vergessen,“ rät Petra Timm, Sprecherin beim Personaldienstleister Randstad. Vor allem Alkohol spielt eine große Rolle. Wer sich Mut antrinkt, um dem Chef endlich mal die Meinung zu sagen, macht einen Fehler und wer dabei beleidigend wird, riskiert eine Abmahnung oder sogar eine Kündigung. Deswegen gilt: Alkohol nur in Maßen. Um sich beruflich nicht zu schaden, ist es wichtig, sich auch zu fortgeschrittener Stunde immer unter Kontrolle haben. Wer feiern kann, der kann auch arbeiten! Nach dieser Devise gibt es selbst bei einer Weihnachtsfeier bis in den frühen Morgen keinen Grund, am nächsten Tag zu spät oder nicht zur Arbeit zu kommen. Und es empfiehlt sich abzuwarten, ob der Vorgesetzte das Duzen vom Vorabend auch am nächsten Tag beibehält