txn. In den Wechseljahren bemerken viele Frauen deutliche Hautveränderungen. Dass die Probleme auch mit dem sinkenden Östrogenspiegel zusammenhängen, wissen die wenigsten. „Östrogen leistet einen wichtigen Beitrag zum Aufbau der Haut, etwa bei der Bildung straffender Kollagenfasern oder der hauteigenen Feuchtigkeitsversorgung“, erklärt Michaela Bahr, Hautpflege-Expertin der Pflegemarke Seni Care. „In den Wechseljahren stellt der Körper seinen Hormonhaushalt jedoch drastisch um und verringert nach und nach die Produktion des Geschlechtshormons.“ Der Östrogenmangel führt zu trockener Haut, dadurch wird die Oberhaut dünner. Und auch die darunter liegende Schicht, die sogenannte Lederhaut, verliert an Feuchtigkeit und Elastizität. Es entstehen Falten und Pigmentflecken. Wer seiner Haut in den Wechseljahren optimal unterstützen will, sollte deshalb Pflegeprodukte verwenden, die einen erhöhten Anteil an Fett und Feuchtigkeit besitzen. Damit die Haut die Feuchtigkeit optimal speichert, ist es zudem wichtig, dass in den reichhaltigen Cremes der Wirkstoff Urea enthalten ist. Der sogenannte Harnstoff zieht in die Haut ein, bindet Feuchtigkeit und verbessert so die Elastizität der Haut. Um Entzündungen vorzubeugen und einen rückfettenden Effekt zu erzielen, sollten Allantoin und Panthenol als Inhaltsstoffe enthalten sein. Eine Beratung im Fachhandel hilft, ein Pflegeprodukt zu finden, das optimal für den eigenen Hauttyp geeignet ist. Weitere wertvolle Tipps für die Pflege anspruchsvoller Haut finden sich auch in dem Hautpflege-Ratgeber auf www.seni-care.de.