txn. Vielen Gartenbesitzern macht es Spaß, Pflanzen selbst zu vermehren. Dies geschieht entweder durch Stecklinge oder durch Samen, die zunächst im Gewächshaus oder auf der heimischen Fensterbank vorkeimen. Später wachsen sie dann im Garten oder auf der Terrasse weiter. Stecklinge sind abgeschnittene Pflanzenteile, die in einer geeigneten Aussaaterde eigene Wurzeln bilden und dann zu neuen Pflanzen heranwachsen. Das funktioniert bei Geranien, Oleander und Hibiskus, aber auch mit Gewürzen wie Rosmarin, Oregano oder Thymian. Die eigene Aussaat von Samen macht beispielsweise bei Tomaten, Paprika oder auch Sommerblumen Sinn. Der Vorteil: Es gibt eine sehr große Auswahl, und es ist preiswerter als der Kauf fertiger Pflanzen. Meist empfiehlt es sich, die Samen in Anzuchtschalen keimen zu lassen und die kleinen Pflanzen erst dann in Beet oder Blumenkasten umzusiedeln, wenn sie kräftig genug sind. Die zarten Keimlinge benötigen für gesundes Wurzelwachstum ein nährstoffarmes, leicht durchwurzelbares Substrat. Nur wenn sich die Wurzeln gut entwickeln, ist die ausreichende Nährstoff- und Wasseraufnahme und damit das vitale Wachstum der Pflanzen gewährleistet. Bewährt hat sich die NeudoHum Aussaat- und KräuterErde. Sie besteht aus fein gesiebtem Rinderhumus und Kokosfasern. Durch die sehr feine Faserstruktur und das enthaltene Meeresalgenmehl ist die torffreie, leicht vorgedüngte Erde besonders gut für die Aussaat und die Vermehrung geeignet. Zudem bietet sie eine gute Drainage und schützt so wirkungsvoll vor Staunässe. Gleichzeitig kann sie sowohl Wasser als auch Nährstoffe gut speichern und beides dann langsam und bedarfsgerecht an die Pflanzen abgeben. Das sichert die Keimung und das Wachstum der zarten Aussaaten. Weitere Tipps für Gartenfreunde unter www.neudorff.de.