txn. Eine gleichmäßig dichte, sattgrüne Rasenfläche ohne Moos und Unkräuter – welcher Gartenbesitzer wünscht sich das nicht? Was manchem wie Zauberei erscheint, ist allerdings nicht wirklich schwer. Der Trick ist sich nicht nur um die Grashalme zu kümmern, sondern auch um den Boden darunter. Denn versorgt dieser den Rasen nicht ausreichend mit Nährstoffen, entstehen Lücken, in denen sich Moos  und Unkräuter ausbreiten. Es lohnt sich also bei der Rasenpflege mit System vorzugehen: Schritt 1: Im Frühjahr und Herbst düngen. Hauptnährstoffe für dicht und langsam wachsende Gräser sind Stickstoff, Phosphor und Kalium, darüber hinaus braucht der Rasen jedoch noch viele Spurenelemente.  Empfehlenswert ist der organische Azet RasenDünger, der mit Mikroorganismen angereichert ist. Diese wandeln den Rasenfilz in wertvollen Humus um. Die ebenfalls enthaltenen Mykorrhiza-Pilze bewirken, dass die Wurzeln der Grashalme Wasser und Nährstoffe besser aufnehmen. Das macht die Rasenfläche stressresistenter gegenüber Trockenheit. Schritt 2: Den Boden aktivieren. Da sich auch der beste Untergrund mit der Zeit verdichtet und der Humusgehalt sinkt, bekommen die Wurzeln der Gräser weniger Luft. Dem lässt sich beispielsweise mit dem Neudorff Terra Preta BodenAktivator entgegenwirken. Die enthaltene Pflanzenkohle lockert den Untergrund auf, speichert Wasser und Nährstoffe und verbessert die Bodenqualität nachhaltig. Vertikutieren wird dadurch meist überflüssig. Weitere Informationen zur Rasenpflege gibt es unter www.neudorff.de.