txn. Immer mehr Bauherren entscheiden sich für ein Eigenheim in Holzbauweise. Dabei spielen nicht nur ökologische Gründe eine Rolle. Denn wo nicht gemauert wird, ist ein schnellerer Baufortschritt möglich. Deswegen gilt die Holzbauweise als vergleichsweise kostengünstig. Wer die Vorteile konsequent nutzen möchte, sollte aber nicht nur bei Wänden und Decken auf den Einsatz trockener Baustoffe setzen, sondern auch bei den Fußböden. Denn nach wie vor wird auch in Holzhäuser noch Nassestrich eingebracht. Das verzögert aber nicht nur den Baufortschritt, der Feuchteeintrag kann auch andere Probleme nach sich ziehen. Denn herkömmlicher Estrich bringt bei einem 150 m2 großen Eigenheim bis zu 1.200 Liter Wasser in den Bau. Es dauert etwa vier Wochen, bis der Boden durchgetrocknet ist – solange steht der Innenausbau still. Zudem verformen sich beim Trocknen häufig die Estrichränder. In der Folge müssen Anschlussfugen nachgearbeitet werden, weil sonst Ungeziefer und Feuchtigkeit in den Systemausbau gelangen können. Dank moderner Trockenestrich-Systeme lassen sich diese Nachteile einfach vermeiden. Bewährt haben sich die schnell zu verarbeitenden fermacell Gipsfaser Estrich-Elemente. Mit ihnen lässt sich ein dauerhaft tragfähiger Fußbodenaufbau realisieren – ganz ohne Feuchtigkeit. Bereits 24 Stunden nachdem die Estrich-Elemente verlegt, verklebt und verschraubt wurden, kann der Bodenbelag aufgebracht werden. Zudem sind Trocken­estrich-Systeme nicht nur deutlich leichter als herkömmliche Estriche, sondern benötigen auch erheblich weniger Einbauhöhe. Dadurch eignen sich die Elemente auf Basis von Gipsfasern auch für die Altbausanierung. Wer mehr über die Vorteile von Trockenestrich erfahren möchte, findet weitere Informationen unter www.fermacell.de und unter www.bodenplaner.com.