Das Thema Nachhaltigkeit nimmt schon seit vielen Jahren einen wichtigen Stellenwert im Arbeitsalltag der Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH (wvr) ein. Dies macht sich an zahlreichen Stellen deutlich bemerkbar, sei es bei der vollständigen Umstellung auf Ökostrom, bei der intensiven Bildungsarbeit oder beim Einsatz zum Erhalt der Artenvielfalt.

Das Konzept Nachhaltigkeit verkörpert das Unternehmen jedoch vor allem durch das „Produkt“, das tagtäglich an rund 300.000 Menschen frei Haus abgegeben wird, nämlich das Trinkwasser.  Dieses Lebensmittel wird regional gewonnen und in einwandfreier Qualität an die Kundinnen und Kunden abgegeben. Es entstehen weder individuelle Transport- noch Verpackungskosten und auch die Gewinnung verläuft unter ressourcenschonenden Bedingungen, um dem Naturhaushalt nicht zu schaden.

Mit ihren Maßnahmen unterstützt die wvr auch die „Agenda 2030“, die im Jahr 2015 von den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen beschlossen wurde. Darin sind insgesamt 17 „Sustainable Development Goals“ (SDGs), also „Ziele für eine nachhaltige Entwicklung“ festgehalten. Diese sollen bis zum Jahr 2030 als Wegweiser für die globale Umwelt- und Entwicklungspolitik dienen. Sie basieren auf dem Gedanken, die Lebenssituation aller Menschen auf der Erde zu verbessern und zugleich den Planeten zu erhalten. Demnach werden die SDG´s aus den fünf Themenbereichen „Menschen“, „Wohlstand“, „Frieden“ und „Partnerschaft“ abgeleitet und vereinen konsequent die sozialen, ökonomischen und ökologischen Dimensionen einer nachhaltigen Entwicklung:

Bei der wvr ergeben sich Beziehungen, zu einer Vielzahl der SDG´s. Auf der Homepage des Wasserversorgers findet sich unter www.wvr.de eine ausführliche Darstellung und auch weiterführende Informationen dazu.

Wie Konfuzius bereits sagte; „Der Weg ist das Ziel.“ Nur wenn die Welt gemeinsam an der Umsetzung dieser SDG´s arbeitet, mit Geduld und Kontinuität, können letztlich größere Ziele erreicht werden.