txn. Obwohl Schnecken als langsam gelten, können sie im Garten innerhalb kürzester Zeit großen Schaden anrichten. Diese sechs Maßnahmen gelten als Hausmittel gegen die gefräßigen Schädlinge:

  • Bierfalle: Vom Geruch angelockt, fallen die Tierchen in den Gerstensaft und ertrinken. Da mehrere Fallen aufgestellt werden sollten, die täglich geleert und neu befüllt werden müssen, ist Vielen der Aufwand zu hoch – zumal vom Duft auch Schnecken aus Nachbars Garten angelockt werden können.
  • Schneckenzaun: Ein kleiner Zaun aus Kunststoff oder Metall wird rund ums Beet eingegraben, Schnecken können ihn nicht passieren – Igel und nützliche Käfer werden jedoch ebenfalls ausgesperrt. Für Blumentöpfe und Hochbeete empfiehlt sich ein Kupferband wie Neudorff Schnecken-Schutz, um die Schädlinge abzuwehren.
  • Laufenten: Indische Laufenten fressen am liebsten Nacktschnecken. Gartenbesitzer müssen sich allerdings um die artgerechte Haltung der gefiederten Freunde kümmern.
  • Holzwolle: Wird um das Beet herum eine etwa fünf Zentimeter hohe Barriere aus Holzwolle gelegt, hält diese die Schnecken fern. Das funktioniert aber nur, solange es nicht regnet oder stürmt.
  • Absammeln: Tägliches Schneckensammeln ist für viele besonders unter der Woche eine zeitraubende Tätigkeit. Die Nacktschnecken werden am besten in einem Eimer mit Salzwasser entsorgt.
  • Schneckenkorn: Präparate auf Basis von Eisen-III-Phosphat gelten als umweltschonend. So führt etwa Ferramol Schneckenkorn compact zum sofortigen Fraßstopp, die Schnecken verkriechen sich anschließend in die Erde, um dort zu verenden. Ein Absammeln ist nicht notwendig und die Beete sind schnell schneckenfrei. Das Mittel ist schonend für Haustiere, Igel und andere Nützlinge.

Mehr Informationen zum naturgemäßen Gärtnern finden Sie auf www.neudorff.at.