txn. Der Herbst ist eine sehr gute Zeit, um neue Stauden und Gehölze im Garten zu pflanzen. Der regenreichere Winter erleichtert das Anwachsen und die Pflanzen können sich im nächsten Frühjahr besser entwickeln. Hier eine Übersicht. Frühlingsblüher wie Primel und Veilchen, Lungenkraut oder Schneerose werden im Herbst gepflanzt. Stauden, die besonders üppig blühen sollen, sollten ebenfalls jetzt ihren Platz im Garten finden. Im nächsten Frühjahr würde die Zeit nicht ausreichen, um alle Blüten zu entwickeln. Und natürlich kommen im Herbst auch alle Blumenzwiebeln in den Boden, aus denen im neuen Jahr die ersten bunten Boten der Gartensaison werden. Dazu gehören Frühlingsanemone, Krokus, Narzisse, Schneeglöckchen und Tulpe. Ein besonderer Bienenmagnet ist die Traubenhyazinthe. Damit die Pflanzen optimale Startbedingungen haben, empfiehlt es sich, gleich bei der Pflanzung eine hochwertige Erde wie die torffreie NeudoHum PflanzErde in das Pflanzloch einzumischen. Dann können sich die Wurzeln gut entwickeln. Die Erde des Gartenspezialisten Neudorff sorgt nicht nur für einen guten Lufthaushalt im Boden, sondern erlaubt durch die gute Wasser- und Nährstoffhaltefähigkeit eine optimale Versorgung der Pflanzen in der kritischen Anwachsphase. Die enthaltenen Mikroorganismen bewirken ein ausgeglichenes Bodenleben. Hauptbestandteile der PflanzErde sind schnell nachwachsende Rohstoffe wie sorgfältig zersetzter Grünschnittkompost sowie Holz- und Kokosfasern. Auf die Verwendung von Torf, der meist aus entwässerten Mooren stammt und dessen Abbau die wertvollen Biotope massiv schädigt, wurde bewusst verzichtet. Weitere Informationen und Tipps unter www.neudorff.de