txn. Die Corona-Pandemie hat das Thema „Gesunde Raumluft“ in den Mittelpunkt gerückt. Denn durchschnittlich 80 Prozent der Luft, die wir einatmen, stammt aus Innenräumen. Hier können sich nicht nur Schadstoffe anreichern, auch keimbelastete Aerosole, Pollen, Schimmelsporen und Feinstaub treten oft in bedenklicher Konzentration auf. Zudem steigt in Räumen mit mehreren Personen der CO2-Gehalt schnell an. Das kann zu Konzentrationsstörungen, Müdigkeit und Kopfschmerzen führen. In vielen Neubauten gibt es diese Probleme nicht mehr – sie verfügen aus energetischen Gründen über zentrale Lüftungssysteme. Hier wird über einen integrierten Wärmetauscher die Wärmeenergie aus der Abluft genutzt, um die frische Zuluft vorzuwärmen. Aber die Systeme sparen nicht nur Energie ein. Da die zugeführte Frischluft gefiltert wird, sinkt die Belastung durch Pollen oder Feinstaub erheblich. Vor allem für Allergiker und Asthmatiker ist das ein großes Plus. Als Nachrüstung im Bestand kommen meist dezentrale Lüftungssysteme zum Einsatz. Sie werden raumweise installiert. Das ist mit relativ wenig Aufwand schnell umgesetzt – und damit eine ideale Lösung auch für bestehende Klassenzimmer und Kindergärten. Hierzu Henning Schulz von Stiebel Eltron: „Auch ein dezentrales Lüftungssystem erhöht die Luftwechselrate und sorgt permanent für den Zustrom gefilterter Frischluft. Dadurch sinkt die Konzentration gesundheitsschädlicher Aero­sole. Das ist vor allem in Schulen und Kindergärten, wo sich viele Menschen in geschlossenen Räumen aufhalten, sehr wichtig. So wird auch das Corona-Infektionsrisiko deutlich verringert.“ Weitere Informationen zu Lüftungssystemen im Einfamilienhaus gibt es unter www.stiebel-eltron.de/lueftung. Weitere Infos für Lüftungsgeräte in Schulen, Kitas und Praxen unter www.stiebel-eltron.de/schullueftung