txn. Wenn es darum geht, den Übergang zwischen dem Eigenheim und der Terrasse zu gestalten, liegen sogenannte Hebe-Schiebetüren in der Gunst der Hausbesitzer weit vorn. Die Gründe: sie erlauben besonders große Glasflächen und da es keine Schwelle gibt, lässt sich der Übergang barrierefrei gestalten. Aber natürlich kommt es auf die Details an. Worauf sollten Baufamilien achten? Hebe-Schiebetüren bestehen aus einem feststehenden und einem beweglichen Element. Den aktuellen Stand der Technik hat jetzt der Kunststoffprofil-Hersteller Veka mit seiner Hebe-Schiebetür Vekamotion 82 deutlich gemacht. Die speziell verstärkten Kunststoffprofile sind sehr schmal und gleichzeitig so stabil, dass sie auch schwere energiesparende Dreifachverglasungen bis sechs Meter Breite sicher tragen können.  Die Profile können sehr individuell gestaltet werden. Über 60 Farben und Dekore stehen zur Verfügung. Wem das nicht reicht, der kann das System zudem mit Aluminium-Vorsatzblenden in jeder beliebigen RAL-Farbe kombinieren. Besonders pfiffig: der Rahmen des Hebe-Schiebetürsystems wurde so konzipiert, dass sich alle gängigen Verschattungs- und Sichtschutzlösungen ganz einfach integrieren lassen. So sind Erweiterungen mit wenig Aufwand und damit vergleichsweise kostengünstig möglich. Dank ausgeklügelter Dichtungssysteme zeichnet sich die Hebe-Schiebetür durch eine hervorragende Wärme- und Schalldämmung aus. Zudem bietet sie die von der Polizei für Privathaushalte empfohlene Einbruchhemmung RC2. Weitere Informationen gibt es im Fensterbau-Fachbetrieb vor Ort. Ansprechpartner lassen sich online über die Postleitzahlsuche auf www.veka.de finden.