txn. Holzdielen im Gartenbereich sind angesagt. Doch die natürlichen Elemente sorgen auf lange Sicht nicht immer für Freude. Je nach Holzart können sie splittern oder sich verziehen. Zudem vergrauen Holzdielen mit den Jahren und sind vergleichsweise pflegeintensiv. Nach rund 15 Jahren ist ein Holzdielenleben je nach Beanspruchung vorbei und die Elemente werden ausgetauscht. Wer auf den Holzlook im heimischen Außenbereich nicht verzichten möchte, kann sich eine pflegeleichte Alternative auf die Terrasse holen. Die Beton+Keramik-Verbundplatten Yamino von Kann sind elegante Hingucker in täuschend echter Holzoptik. Die Betonplus-Platte mit fein strukturierter Oberfläche besteht aus einem drei Zentimeter starken Betonkern und einer zwei Zentimeter dicken Keramik-Oberfläche. Die Elemente haben ein hohes Eigengewicht und lassen sich problemlos im Splittbett verlegen. Die Granitkeramik-Oberfläche ist robust gegen natürliche Einflüsse wie Grünbelag. Zudem sind die Platten beeindruckend alltagstauglich. Sie sind rutschsicher und kratzfest sowie widerstandsfähig gegen Frost und Tausalz. Yamino Betonplus gibt es in den zeitlosen Farbtönen dunkelgrau-meliert, braun-meliert und beige-meliert. Auch mit den Beton-Elementen der Log-Familie holen sich Gartenbesitzer die angesagte Holzoptik in ihren Außenbereich. Die dielenförmigen Terrassenplatten LogSleeper verströmen den ganz besonderen Charme alter Bahnschwellen. Sie sind mit dem Auge fast nicht vom hölzernen Orginal zu unterscheiden. Wie Holzdielen im Haus wirken die langförmigen Terrassendielen LogPlank. Die widerstandsfähige Außenplatte ist in zwei warmen Farbtönen erhältlich. Für die Gestaltung von Beeteinfassungen oder kleineren Mauern eignet sich LogBorder. Der natürliche Holzlook der Elemente sorgt für rustikalen Landhaus-Charme. Weitere Inspirationen gibt es unter www.kann.de.