txn. Hitzewallungen, Schlafstörungen und ein unregelmäßiger Zyklus sind die typischen Anzeichen, mit denen sich die Wechseljahre ankündigen. Bei den meisten Frauen verändert sich ab Anfang 40 langsam der Hormonspiegel, der für die Umstellung der fruchtbaren zur nicht mehr fruchtbaren Lebensphase der Frauen verantwortlich ist. Was viele nicht wissen: Auch plötzlich auftretende Inkontinenz kann eine Folge der Hormonumstellung in den Wechseljahren sein. Damit die Lebensqualität nicht leidet, ist ein Gespräch mit Frauenarzt oder -ärztin wichtig. Mit zuverlässigen Inkontinenzprodukten lassen sich die Auswirkungen auf den Lebensalltag heute gut kontrollieren. „Blasenschwäche kann verschiedene Ursachen haben. Deswegen sollte auf jeden Fall ein Gespräch mit dem Arzt des Vertrauens gesucht werden. Wenn es um konkrete Hilfsmittel geht, empfiehlt sich eine Beratung in der Apotheke oder im Sanitätshaus“, weiß Michaela Bahr, Gesundheitsexpertin bei Seni, einer der führenden Marken für Inkontinenz- und Pflegehilfsmittel. Gezieltes Training kann zudem die Beckenbodenmuskulatur kräftigen und die Inkontinenz lindern. Dabei helfen beispielsweise Physiotherapeuten. Bewegung ist generell gut, um den Beckenboden zu stärken und ungewollten Urinverlust zu mindern. Wichtig: Dynamische Sportarten wie Tennis, Joggen oder Volleyball sollten vermieden werden, da sie den Beckenboden übermäßig belasten. Pilates, Yoga, Reiten oder Nordic Walking sind die bessere Wahl. Passende Hilfsmittel von Seni Lady, die je nach Grad der Blasenschwäche in verschiedenen Stärken erhältlich sind, geben dabei zusätzliche Sicherheit. Mehr Informationen zum Thema Blasenschwäche und Tipps für den Alltag finden sich online unter www.senilady.de.