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Angekommen im neuen Amt

KOSTHEIM – Bereits am 1. September trat Domkapitular Klaus Forster seinen Dienst als neuer Pfarrer in der katholischen Pfarrgruppe Kostheim mit den Gemeinden St. Kilian und Maria Hilf an. Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes wurde Klaus Forster von Dekan Markus Kölzer offiziell in sein neues Amt einegführt. Er folgt aus Gottfried Scholz, der vor wenigen Wochen in den Ruhestand verabschiedet worden war.

Während des Gottesdienstes wurde Klaus Forster per Dekret von Bischof Peter Kohlgraf die Seelsorge für die beiden Gemeinden St. Kilian und Maria Hilf sowie die Leitung im Pfarreienverbund AKK übertragen. Außerdem wurden dem neuen Pfarrer symbolisch der Schlüssel der Kirche übergeben, ebenso das Lektionar für den Auftrag, das Wort Gottes zu verkünden. Und schließlich den Kelch als Symbol für den Auftrag, die Eucharistie zu feiern.

Voll besetzt war die Kirche von St. Kilian, als die Geistlichen einzogen, begleitet von den Messdienern, den hauptamtlichen pastoralen Mitarbeitern, den Pfarrsekretärinnen, den Kita-Leitungen, den Vertreter des Gesamt-Pfarrgemeinderats und der Verwaltungsräte. Seine Predigt stand unter dem Motto des Kennenlernens. Mit seinen mitunter launigen Ausführungen erntete der neue Geistliche von seinen Zuhörern mehrmals verhaltenes Lachen und Schmunzeln – und schließlich spontanen Applaus. Der festliche Gottesdienst wurde musikalisch von der AKK-Band und Mardo Lopez Ginja an der Orgel umrahmt.

Die Kirche St. Kilian war beim Einfuehrungsgottesdienst voll besetzt. Foto: Ralph Keim

Herzliche Grußworte kamen an diesem Tag vom Vorsitzenden des Pfarrgemeinderats, Johannes Weißenberger, von AKK-Stadtrat Rainer Schuster, Ortsvorsteher Stephan Lauer sowie Pfarrerin Kerstin Voigt für die evangelische Stephanusgemeinde und Christina Großbach für die Michaelsgemeinde.

Selbstverständlich gab es nach dem Gottesdienst einen Empfang im Ferrutiushaus, bei dem es zu zahlreichen Gesprächen mit dem neuen „Herrn Pfarrer“ kam.  Klaus Forster wurde in Worms geboren und ist in Gernsheim am Rhein aufgewachsen. Nach seinem Theologiestudium in Mainz wirkte er zunächst als Pastoralreferent an der Seite des damaligen Weihbischofs Rolly als dessen Assistent.

1992 erfolgte die Diakonenweihe, 1993 die Priesterweihe. Es folgten Jahre als Kaplan in Dieburg und Friedberg, als Pfarrer in Roßdorf/Modau und in Griesheim. Schließlich wurde Klaus Forster Personaldezernent im Bischöflichen Ordinariat Mainz und wurde zum Domkapitular ernannt. Pfarrer Forster bleibt auch weiterhin als Domkapitular Mitglied des Domkapitels.

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Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei Journal LOKAL - die lokale Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben "Mainz", „Mainz-Mitte“ und „Mainz-Mombach“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“