Hochheim. Fast alle Angehörigen der Bewegungsprogramme des DRK Hochheim (Aquafitness und Wassergymnastik), die ein wichtiger Bestandteil zur Gesundheitsprävention in der DRK-Sozialarbeit sind, trafen sich vergangene Woche (Di. 24.04.) zu ihrem 20. Frühlingsfest, um in angenehmer Atmosphäre in der Cafeteria des Antoniushauses bei kleinen Leckereien und einem guten Glas Wein langjährige Teilnehmerinnen der beiden Programme zu ehren und die Gemeinschaft zu pflegen. Nur wenige Teilnehmer der beiden Programme fehlten – urlaubsbedingt. Die kleine Tradition der Frühlingsfeste, das in diesem Jahr zum 20. Mal stattfinden konnte, hatte die langjährige Leitern der DRK-Sozialarbeit und Wohlfahrtspflege in Hochheim – Angela Jaschke – als Initiatorin und treibende Kraft dieser Bewegungsprogramme ins Leben gerufen und auch in diesem Jahr wieder organsiert. Gleich nach der Begrüßung der Gäste und der anwesenden Vorstandsmitglieder des DRK konnte Angela Jaschke Angehörige „ihrer Wasserratten“ für langjährige Teilnahme an den Gesundheitsprogrammen auszeichnen:
Für zehnjährige Treue zum Aquafitness-Programm erhielten Sabine Studer sowie für 20 Jahre Rosemarie Kölb eine Erinnerungsurkunde sowie eine Sonderedition eines speziellen Schreibgerätes der DRK Ortsvereinigung Hochheim am Main e.V. Ebenso ausgezeichnet wurden Elisabeth Böhnisch (10 Jahre Wassergymnastik) und Elisabeth Becker (20 Jahre Wassergymnastik). Während Angela Jaschke die Texte der Urkunden verlas, ließen es sich der 2. Vorsitzende der DRK Ortsvereinigung – Ben Buijs – und der Schatzmeister – Daniel Nuss – nicht nehmen, die Urkunden zusammen mit den Präsenten und einem Blumenstrauß zu überreichen. Aber auch die Teilnehmer der beiden DRK-Bewegungsprogramme hatten eine Überraschung parat: Mit einem großen Blumenstrauß und freundlichen Worten bedankten sie sich bei „ihrer“ Übungsleiterin Angela Jaschke für ihr Engagement bei den Übungsstunden und den notwendigen organisatorischen Verwaltungsarbeiten. Unterstützung in ihrer Arbeit erhält Angela Jaschke seit kurzem durch Frau Moravek in der Verwaltungstätigkeit sowie durch Nele Grieb als Übungsleiterin. „Wenn jetzt noch in naher Zukunft das Therapiebad des Antoniushauses wieder freigegeben wird, ist mir um die Zukunft unserer Kursangebote nicht bange“, konnte Angela Jaschke ihren Gruppen mitteilen. Nach dem obligatorischen Erinnerungsfoto der Geehrten mit Vorstandsmitgliedern und ihrer Übungsleiterin konnte das Speisen- und Getränkeangebot ausführlich getestet (und für gut befunden!) werden. Der Küchenchef der Antoniushaus-Cafeteria, Herr Dier und seine Mitarbeiter, hatten „kleine Leckereien“ mit dem passenden, thematischen Schwerpunkt „Wasser- und Meeresfrüchte“ gewählt sowie eine vielfach gelobte pürierte weiße Bohnensuppe sowie Hochheimer Wein und alkoholfreie Getränke serviert.

Benno G. Hofmann