Haßloch. 62 Mitglieder des rührigen Brauchtumsvereins „Mir Haßlischer e. V.“ bereisten im bequemen Bistro-Reisebus vom 13.05. bis zum 19.05. die italienische Blumenriviera, Ligurien und die Cote d`Azur. So erlebten Sie die Olivenstadt Imperia mit einer Besichtigung und einer leckeren Verkostung im Olivenmuseum Fratelli Carli, einen eindrucksvollen Besuch in Alassio, der touristischen Hauptstadt der ligurischen Riviera di Ponente, einen Ausflug nach San Remo mit Besuch eines typischen italienischen Wochenmarkts und anschließender Besichtigung des antiken, spektakulär auf einem Felsen erbauten Dörfchens Dolceaqua, samt ligurischem Imbiss. Im Fürstentum Monaco besichtigten sie das Aquarium von Jacques Cousteau und erlebten die Wachablösung vor dem Fürstenpalast der Grimaldis, bevor der Bus auf der bereits vorbereiteten Formel 1 Rennstrecke mit den Haßlischern zur Pole Position fuhr. Weiter ging es entlang der traumhaften Küstenstraße der Cote d´Àzur zum Blumenmarkt nach Nizza. Auch das Städtchen Loano entpuppte sich mit seiner Altstadt und der palmgesäumten Promenade als ein Volltreffer. Genua, die von Villen und Blüten gesäumte Küstenstraße nach Rapallo und natürlich der malerische Hafen von Portofino waren abschließende Höhepunkte der täglichen Ausflüge. Zum Wohlergehen der „Haßlischer“ trug gewiss auch die komfortable Unterbringung im 4*-Hotel Loano 2 Village bei. Kulinarisch wurde die Reise durch zahlreiche leckere Büffets am Morgen wie am Abend, im Programm täglich enthaltene leckere Mittagessen sowie weitere „Schmankerl“, mit denen das Busteam aufwartete, abgerundet. Viele gute Eindrücke und Informationen waren auch der qualifizierten ligurischen Reiseleiterin „Germana“ zu verdanken, die die Ausflüge kompetent und mit viel Herz begleitete. Insofern war man sich bei der entspannten Rückreise durch die schöne Schweiz einig, wahrhaft unvergessliche und zugleich köstliche Tage am blauen Meer von Ligurien verbracht zu haben. Dabei wurde bekannt gegeben, dass die „Haßlischer“ im Juni 2019 zu dem Tiroler Ort Imst – erneut mit zahlreichen Rundfahrten und so manchen Genüssen – reisen wollen.

Friedel Rosen