Hochheim. (s.d.) Im Rahmen des Projektes „Berufe“, starteten die Kinder der Spatzengruppe der AWO Kindertagesstätte Tausendfüßler am 12.Oktober zu einem ganz besonderen Ausflug. Sie besuchten den „Chef“, ihren Bürgermeister Dirk Westedt, in seinem Büro im Rathaus. Schon einige Tag vorher war der Ausflug großes Thema in der Gruppe und die Kinder haben sich Fragen für den Bürgermeister überlegt. Ganz wichtig war die Frage, was ein Bürgermeister denn so macht und ob er der Chef von Hochheim ist. Genauso wichtig war für die Kinder die Frage, was Herr Westedt denn für ein Auto fährt. Fährt er denn vielleicht eine Limousine? Mit den Fragen im Gepäck ging es dann mit dem Bus zum Rathaus. Dabei ist noch eine weitere Frage entstanden. Warum heißt das Rathaus denn überhaupt Rathaus? Auch fragen sich die Kinder, warum in Hochheim denn so viel neu gebaut wird. Am Rathaus angekommen, haben sich die Kinder an der Pforte angemeldet und sich auf den Weg zum Büro des Bürgermeisters gemacht. Dort wurden sie herzlich von der Sekretärin, Frau Wollek, empfangen, welche die Kinder dann direkt in das Büro von Herrn Westedt begleitete. Auch er begrüßte alle sehr herzlich und es durften sich alle an den großen runden Konferenztisch setzen. Nach einer kurzen Begrüßung fingen die Kinder auch schon an, ihre Fragen zu stellen. Jede einzelne wurde ausführlich beantwortet. Auch den großen Schreibtisch durften sich die Kinder anschauen. Nachdem alle Fragen geklärt waren und die Kinder einen kleinen Einblick in den Beruf des Bürgermeisters bekommen haben verabschiedeten sie sich wieder. Für die kleinen Besucher des Rathauses gab es noch eine kleine Überraschung, denn jeder einzelne bekam eine Rolle mit bunten Stiften geschenkt. Bevor es dann wieder zurück in die Kita ging, wurden noch einige Erinnerungsfotos geschossen. Jedoch nicht nur vorm Rathaus, sondern vor allem auch vom Parkplatz des Bürgermeisters, welcher durch das große Schild gekennzeichnet ist. Vielen Dank an Dirk Westedt, der den Kindergartenkindern einen Einblick in seinen Beruf gegeben hat – sie wissen nun genau, was der „Chef von Hochheim“ alles so macht.