Im Jahr 1979 gehörte die URSAL GmbH zu den ersten Unternehmen, die sich mit der Herstellung und Verarbeitung von Bautenschutzmittel zur Erstellung einer horizontalen Feuchtigkeitssperre im Mauerwerk befassten.

Während die Mehrzahl der Firmen, die wie Pilze aus dem Boden schossen, ebenso schnell wieder verschwunden waren, besteht unser Produkt jetzt seit mehr als 40 Jahren! Und das kommt nicht von ungefähr! Von Anfang an haben wir konsequent die Entwicklung von URSAL 2000 S vorangetrieben und der Erfolg bestätigt uns in unserer Arbeit.

Gerade in Altbauten sind die Mauern häufig von aufsteigender Feuchtigkeit betroffen. Es kommt zu Putzabsprengungen im Sockelbereich, abblätternder Farbe im Kellerbereich, Schimmelbefall an Wänden und Tapeten. Wer diesen Schäden mit rein kosmetischen Maßnahmen wie Neuanstrich, Verkleidung etc. zu Leibe zu rückt, verschlimmert das Problem nur. Wird die Feuchtigkeit eingesperrt, sucht sie sich an anderer Stelle einen Weg an die Oberfläche.

Grund für aufsteigende Feuchtigkeit sind in der Regel fehlende horizontale und vertikale Sperrschichten, wie sie für Neubauten zwingend vorgeschrieben sind, um das Eindringen von Feuchtigkeit ins Mauerwerk zu unterbinden. Nur wenn die Feuchtigkeitswanderung unterbunden wird und das Mauerwerk abgetrocknet ist, hat es Sinn, die geschädigte Oberfläche zu sanieren.

Ein Fachmann kann feststellen, ob es sich bei den Feuchtigkeitsschäden um durchschlagende Feuchtigkeit von außen oder aufsteigende Feuchtigkeit handelt und geeignete Maßnahmen zur Behebung des Problems ergreifen.

Im Falle der durchschlagenden Feuchtigkeit, also bei Schäden beziehungsweise nicht vorhandenen Isolierungen an den Außenwänden, sollte eine Außenisolierung vorgenommen werden, damit die Kellerwände trocken bleiben und der Ursprung des Feuchtigkeitsschadens beseitigt wird.

Handelt es sich um aufsteigende Feuchtigkeit, das heißt kapillare Wasseraufnahme durch die Saugfähigkeit des Baustoffes, ist ein Einbau einer horizontalen Sperrschicht erforderlich.

URSAL 2000 S ist eine solche Kapillarwassersperre, die, wenn sie in das feuchte Mauerwerk eingeleitet wird, eine absolut wasserundurchlässige Sperrschicht bildet.

Hierzu werden nach einer Schadensanalyse mit Feuchtigkeitsmessung Bohrungen im Mauerwerk vorgenommen, durch die die Flüssigkeit ins Mauerwerk eingeleitet wird. Dies ist bei allen mineralischen Baustoffen wie z.B. Backstein, Bruchstein, Sandstein, Granit, Gasbeton usw. möglich. Durch die hohe Kriechfähigkeit des Mittels wird eine gleichmäßige Durchtränkung der Mauer erreicht. Die so imprägnierte Mauerzone sorgt dafür, dass sich zwischen aufsteigender und verdampfender Feuchtigkeit ein Gleichgewicht einstellt und sich so schließlich ein Trocknungseffekt ergibt.

Die Sperrschicht kann auch vertikal eingebracht werden, um Innenwände gegen Feuchtigkeit der Außenwände seitlich abzusperren oder Außenwände gegen Feuchtigkeit angrenzender Gebäude zu schützen.

Dank seiner produktspezifischen Zusammensetzung ist URSAL 2000 S dauerhaft elastisch – robust – frostbeständig – langlebig.

Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität unseres Produktes!

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