RÜSSELSHEIM – Fast 100 Interessierte waren auf Einladung von Bürgermeister Dennis Grieser in den Ratssaal gekommen, um sich über den Entwurf des Schulentwicklungsplans 2019 – 2024 zu informieren. Dieser wird zur Zeit von den Stadtverordneten beraten. Grieser nutzte die Gelegenheit, die zukünftigen Entwicklungen in der Rüsselsheimer Schullandschaft und die daraus resultierenden Überlegungen einem breiten Kreis zu erörtern, der im Schulbereich arbeitet oder Berührungspunkte damit hat. „Die Stadt hat den Beratungsprozess mit ausreichend Zeit versehen, um die Inhalte eingehend zu beraten. Wichtig ist es mir, Sie auch direkt über den aktuellen Stand zu informieren.“ Seitens der Schulen waren Vertreterinnen und Vertreter der Schulleitungen eingeladen sowie des Stadtschulelternbeirats, der Schulelternbeiräte und des Stadtschülerrates. Aus der Politik nahmen Stadtverordnete, Mitglieder der Ortsbeiräte Bauschheim und Königstädten, des Ausländerbeirats, Jugendhilfeausschusses, der Frauenkammer und der Schulkommission teil. Ebenso waren Mitglieder der Gewerkschaft GEW und des Philologenverbands, Leitungen von Kindertagesstätten und des Kita-Stadtelternbeirats eingeladen.

Bürgermeister stellte die wichtigsten Eckpunkte des Schulentwicklungsplans vor. Grundsätzlich wies er darauf hin, dass alle Schulen für ein flächendeckendes Angebot zur inklusiven Beschulung ausgestattet werden sollen. Außerdem müssten die steigenden ZahIen von Schülerinnen und Schülern berücksichtigt werden. Im Anschluss hatten die Anwesenden ausgiebig Zeit, ihre Fragen zu stellen.

Der Entwurf des Schulentwicklungsplans wird in der öffentlichen Sitzung des Kultur-, Schul- und Sportausschusses am 29. Januar beraten. Danach ist eine weitere Beratungsrunde vorgesehen.

Magistrat der Stadt Rüsselsheim am Main
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