RÜSSELSHEIM – 150 Kinder gehen noch bis zum 14. August beim Programm „Sommerspaß“ mit erfahrenen Piratinnen und Piraten auf eine Schatzsuche. Der Sommerspaß ist aufgrund der Corona-Pandemie ein angepasstes Konzept der Ferienspiele. Mit diesem bietet die Jugendförderung der Stadt Rüsselsheim am Main für je 30 Kinder in fünf Gruppen an verschiedenen Orten abwechslungsreiche Ferientage.

Die Kinder sind derzeit Piratinnen und Piraten des Nordens, Südens, Ostend und Westens sowie der Mitte, die von Paten-Piratinnen und -Piraten Hinweise für die Schatzsuche erhalten. Im Fall der blauen Gruppe, die sich im Festungsgraben aufhält, ist dies die Piratin der Mitte namens Gundula Goldrausch. Die Kinder haben bereits ihre Flaschenpost gefunden, in der sie mitgeteilt hat, dass die Gruppen den Schatz nur finden werden, wenn alle zusammenarbeiten und die Lösungen für die vielen Rätsel zusammentragen.

Zwei Gruppen treffen sich täglich von 9.30 bis 15.30 Uhr in unterschiedlichen Bereichen des Festungsgrabens und jeweils eine auf dem Schulhof der Georg-Büchner-Schule, der Grundschule Hasengrund und der Eichgrundschule. Sie werden jeweils von fünf Erwachsenen betreut. Eine Frühbetreuung ist nach Anmeldung ab 8 Uhr möglich.

Da in diesem Jahr Höhepunkte wie die Übernachtung oder das Abschlussfest ausfallen müssen, bietet die Jugendförderung zwei Ausflüge an. Zum einen geht es in den Hochseilgarten im Ostpark und zum anderen in die Seifenblasen-Mitmachausstellung im Museum. In den Gruppen werden zudem spannende Workshops aus verschiedenen Bereichen geboten. Vielseitige Materialien und die fünf abenteuerreichen Standorte bieten außerdem viele Möglichkeiten für freies Spiel und Austoben. Im Festungsgraben haben die Kinder am ersten Tag unter anderem den Schatzhügel erklommen sowie eine Flagge für ihre Piratenkolonie und Wimpel für die Pavillons bemalt.

Magistrat der Stadt Rüsselsheim am Main
Fachbereich Zentrales