RÜSSELSHEIM – Der Junior Chef der Firma ,,Milli Reisen‘‘ brachte die Siedler-Rentner sicher durch den sonnenbestrahlten Naturpark Spessart, bis an das Zielort: Bad Orb.
Mitten in einem Waldgebiet besuchte man das Café Waldfriede, das sehr bekannt ist für seine vorzüglichen und großen Torten-Portionen.
Nach dieser Stärkung ging es zurück nach Bad Orb. Hier hatte die Gruppe Zeit genug um die historische Altstadt zu besichtigen.

So kam man an den einzelnen Stationen, wie den Patrizierhäusern, dem Marktbrunnen,  ,,das Weiße Ross‘‘ oder dem kleinsten Haus vorbei.
Hier, am kleinen Haus, am Ende der Kirchgasse, wurden die Fotoapparate und die Handys gezückt…. Denn es ist schon ein Erlebnis dieses Bauwerk anzuschauen. Das im Jahre 1634 erbaute Fachwerkhaus mit einer breite von 1,58 Meter, an der schmalsten Stelle, darf sich ,,Schmalstes Fachwerkhaus Hessens‘‘ nennen.

Wer nicht so gut zu Fuß war schlenderte durch den Kurpark.

Am  Gradierwerk mit einer Länge von 155 Metern, eine Breite von 12 Metern hatten sich etliche Siedler-Rentner an dem Freiluft- Inhalatorium erholt.

Vollgesaugt mit frischer Gradierwerk-Luft, traf man sich wieder gegen 17:00 Uhr in der Kärrners-Brauerei, zum Erlebnis Austausch und Abendessen.

Somit ging ein schöner Tagesausflug wieder einmal zu Ende.

Wenn Corona nicht dazwischen funkt, geht die nächste und letzte Fahrt für 2020, am 05. November, nach Worms.

Hartmut Hummel