RÜSSELSHEIM – Das GPR Klinikum hat von der AOK Hessen im Leistungsbereich Gallenblasen-Operationen die Auszeichnung „überdurchschnittlich gute Behandlungs-qualität“ erhalten. Damit gehört das GPR Klinikum nach Bewertung der AOK bundesweit erneut zu den besten 20 Prozent der Kliniken in diesem Indikationsbereich. Als Bestätigung dieser herausragenden Leistung wurden dem GPR Klinikum durch die AOK Hessen zum vierten Mal in Folge die begehrten „Drei AOK-Bäumchen“ als Qualitätssiegel verliehen.

Gallenblasen-Operationen werden im GPR Klinikum in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Lars Leupolt durchgeführt. Der Goldstandard in der Behandlung des Gallenblasensteinleidens ist die laparoskopische Cholezystektomie, die auch im GPR Klinikum angewandt wird. Hierbei wird die Gallenblase minimal-invasiv (mittels „Schlüssellochchirurgie“) entfernt. Große Studien zeigen, dass die frühzeitige Operation, vor allem bei der Entzündung der Gallenblase, mit besserer Heilung beim Patienten einhergeht.

„Wir freuen uns sehr, dass sich unser Engagement und unsere Erfahrung in der Behandlung des Gallenblasensteinleidens erneut in der sehr guten Qualität widerspiegelt und mit den AOK-Bäumchen sichtbar wird“, so Dr. med. Lars Leupolt.

Basis der Qualitätsmessung waren die Abrechnungsdaten der AOK, die entsprechend der Qualitätssicherung mit Routinedaten (QSR-Methodik) aufbereitet wurden. Im QSR-Verfahren wird nicht das gesamte Leistungsspektrum einer Klinik beurteilt, vielmehr werden bestimmte Leistungsbereiche definiert und innerhalb dieser Leistungsbereiche Indikatoren für die Ergebnisqualität analysiert.

„Über dieses erneut sehr gute Ergebnis im Bereich der Gallenblasenoperationen freuen wir uns sehr“, so GPR Geschäftsführer Achim Neyer, „denn einmal mehr belegt ein Leistungsbereich des Hauses die hohe Qualität des gesamten GPR Klinikums. Wir sind in der Lage den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region eine konstante Behandlungsqualität in diesem Bereich anzubieten und sorgen zugleich für eine stetige Weiterentwicklung der medizinischen Versorgung.“

Das GPR Klinikum hat von der AOK Hessen im Leistungsbereich Gallenblasen-Operationen die Auszeichnung „überdurchschnittlich gute Behandlungs-qualität“ erhalten. Damit gehört das GPR Klinikum nach Bewertung der AOK bundesweit erneut zu den besten 20 Prozent der Kliniken in diesem Indikationsbereich. Als Bestätigung dieser herausragenden Leistung wurden dem GPR Klinikum durch die AOK Hessen zum vierten Mal in Folge die begehrten „Drei AOK-Bäumchen“ als Qualitätssiegel verliehen.

Gallenblasen-Operationen werden im GPR Klinikum in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Lars Leupolt durchgeführt. Der Goldstandard in der Behandlung des Gallenblasensteinleidens ist die laparoskopische Cholezystektomie, die auch im GPR Klinikum angewandt wird. Hierbei wird die Gallenblase minimal-invasiv (mittels „Schlüssellochchirurgie“) entfernt. Große Studien zeigen, dass die frühzeitige Operation, vor allem bei der Entzündung der Gallenblase, mit besserer Heilung beim Patienten einhergeht.

„Wir freuen uns sehr, dass sich unser Engagement und unsere Erfahrung in der Behandlung des Gallenblasensteinleidens erneut in der sehr guten Qualität widerspiegelt und mit den AOK-Bäumchen sichtbar wird“, so Dr. med. Lars Leupolt.

Basis der Qualitätsmessung waren die Abrechnungsdaten der AOK, die entsprechend der Qualitätssicherung mit Routinedaten (QSR-Methodik) aufbereitet wurden. Im QSR-Verfahren wird nicht das gesamte Leistungsspektrum einer Klinik beurteilt, vielmehr werden bestimmte Leistungsbereiche definiert und innerhalb dieser Leistungsbereiche Indikatoren für die Ergebnisqualität analysiert.

„Über dieses erneut sehr gute Ergebnis im Bereich der Gallenblasenoperationen freuen wir uns sehr“, so GPR Geschäftsführer Achim Neyer, „denn einmal mehr belegt ein Leistungsbereich des Hauses die hohe Qualität des gesamten GPR Klinikums. Wir sind in der Lage den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region eine konstante Behandlungsqualität in diesem Bereich anzubieten und sorgen zugleich für eine stetige Weiterentwicklung der medizinischen Versorgung.“

Joachim Haas