RÜSSELSHEIM – Seit Montag (19. Juli) führt die Spur in den Festungsgraben, der zum Reich von Agentinnen und Agenten aus Fantasia geworden. Im Rahmen einer Spielgeschichte rund um das gestohlene Amulett der Oberfee Karabossa erleben 160 Rüsselsheimer Kinder im Alter von sechs bis elf Jahren zwei Ferienwochen voller Spiel und Spaß. In der Betreuungszeit von 9 bis 15.30 Uhr können die Kinder an zahlreichen Workshops und Gruppenspielen teilnehmen, finden dabei aber auch genügend Zeit zum freien Spielen. Unter dem Motto „Sommerspaß“ genießen die Jungen und Mädchen nach der Zeit des Lockdowns und der Kontaktbeschränkungen die Begegnungen und das ungezwungene Miteinander.

Der Sommerspaß findet in vier voneinander getrennten Gruppen statt, um den Corona-Regelungen gerecht zu werden. Die Kinder werden auf freiwilliger Basis zwei Mal pro Woche getestet. Auf Grund der Corona-Situation finden keine Übernachtung und kein Abschlussfest statt. Stattdessen besuchen alle vier Gruppen den Kletterpark im Ostpark und die aktuelle Mitmach-Ausstellung „Bodenschätze – Geschichte(n) aus dem Untergrund“ im Rüsselsheimer Stadt- und Industrie-Museum.

Ronja Hörl und Julia Dorschner als Projektleiterinnen des Sommerspaß werden in diesem Jahr noch durch zwei weitere hauptamtliche Kräfte der städtischen Jugendförderung unterstützt. Shaun Robert Hawkins und Anna Schneider sind jeweils verantwortlich für eine der vier Gruppen. Neben diesen betreuen 20 nebenamtliche Kräfte die Jungen und Mädchen und sorgen für einen reibungslosen Ablauf und erlebnisreiche, fantasievolle Ferienwochen.

Magistrat der Stadt Rüsselsheim am Main
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