EBERSHEIM – (red) Mit viel Engagement stellten sich Mitglieder der Bürgergesellschaft dem wild wuchernden Unterholz im Grüngelände am Kreisel.
„Eigentlich gibt es in Ebersheim keinen richtigen Wald“, sagt Walter Kanasz, der sich mit der Astschere einen Weg durch das wild wuchernde Unterholz bahnt. „Aber vielleicht gerade deshalb wird dieses baumbestandene Geländestück am Kreisel auch gerne Ebersheimer Wäldchen genannt“. Gemeinsam mit anderen Mitgliedern der Ebersheimer Bürgergesellschaft befreit Kanasz dieses öffentliche Grün von allerlei Gebüsch, das sich seit der letzten, Jahre zurückliegenden, Durchforstung hier angesiedelt hat. „Es musste einfach etwas passieren“, ergänzt Herbert Renker, der von ihm abgeschnittene Äste zur Sammelstelle trägt. Teilweise, so berichtet er, haben Äste bis in die Gehwege hineingeragt. Vor allem aber habe der optische Zustand der Grünfläche dazu beigetragen, dass hier immer wieder Müll entsorgt wurde. „Die jetzt freigeschnittene Fläche wird sicherlich dazu beitragen, dass hier weniger Abfall absichtlich oder gedankenlos ins Gebüsch geworfen wird“, zeigt sich Renker überzeugt.
Mehr Informationen über die Bürgergesellschaft gibt es unter www.ebersheimer-buergergesellschaft.de