Guten Tag liebes JournalLokal-Team,

der Bericht „Was geht aaab in Laubenheim und Weisenau“ stellt die Spielplatz Situation für Kinder besser dar, als sie ist. Die Grünfläche an der Henry-Moisand-Straße gibt es schon seit fünf Jahren nicht mehr, denn sie wurde von der Stadt bebaut, weswegen der Schulneubau so kompliziert ist. Den Schulhof als Spielplatz auszuweisen ist mehr als grenzwertig, da dort kaum noch Spielgeräte zur Verfügung stehen, die Rutsche wurde entfernt. Es gibt nur noch vier Spielgeräte für über 300 Kinder. Einen Schulhof einen Spielplatz zu nennen, ist fragwürdig. Wenn man die Spielplätze auf der Hangseite von Laubenheim betrachtet, muss man feststellen, dass es für größere Kinder nur noch einen einzigen Spielplatz gibt, den die Stadt mit einem Kindergarten bebauen will und der dann ersatzlos gestrichen wird. Kinder und Jugendliche können dann ihren Spielplatz nicht mehr ohne Unterstützung der Eltern erreichen.

Der Artikel ist sehr positiv dargestellt. In der Realität sind die Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Laubenheim sehr begrenzt. Tolle Skateranlagen, wie die in Ginsheim beim Jugendzentrum, kann Laubenheim nicht aufweisen. Lediglich eine verwaiste Rollschuhbahn im Park und eine kleine Half Pipe im hintersten Eck des Sportplatz Parkplatzes. Ein tolles pädagogisches Konzept für Kinder und Jugendliche mit vielen Entfaltungsmöglichkeiten bietet Laubenheim nicht an.

Freundliche Grüße

Anja Reuter