Vor Kurzem bin ich auf Pascal Voggenhuber aufmerksam geworden. Wer ihn nicht kennt: Er gilt als eines der renommiertesten Medien in Europa.

Da ich mich sehr viel mit dem Gesetz der Resonanz, also der Tatsache, dass wir unsere Realität selbst erschaffen, beschäftige, kommt natürlich auch das Thema Reinkarnation dazu. Hier scheiden sich ja die Geister. Von „Alles Blödsinn“ über „Es gibt da wohl Etwas“ bis hin zu “Ganz sicher kommen wir wieder“ ist alles an Meinungen vertreten und es gibt vermutlich tonnenweise Bücher, Filme und Vorträge zu jeder dieser Meinungen. Was ist die Seele, gibt es sie überhaupt, wohin geht sie nach dem Tod – alles Fragen, die ich mir stelle.

Pascal erklärt das sehr schön – ich gebe es hier einmal gekürzt und vereinfacht wieder.

Unsere Seele ist quasi ein Brotteig und sie will Erfahrungen aller Art machen. Hierzu formt sie aus sich – also aus dem Teig – Frauen und Männer, ich nenne sie mal „Brötchen“. Jedes „Brötchen“ will eigene Erfahrungen machen, wenn es denn auf die Erde kommt. Diese Erfahrungen kann das Brötchen sich vorher überlegen, es kann also praktisch entscheiden, ob es ein Mohn-, ein Sesam- oder ein Körnerbrötchen werden möchte.

(Hier hatte ich ein deutliches Aha-Erlebnis: Ich habe mich definitiv vor der Geburt NICHT für ein Fitnessbrötchen entschieden! Eher vermute ich, dass ich ein Hefeteigteilchen gewählt habe, eines, das ein bisschen aufgeht….)

Nach dem Tod geht das Brötchen wieder in den Teig zurück und da auch alle anderen Brötchen, die aus diesem Teig geformt wurden, wieder in ihn zurückgehen, werden somit im Teig – also in der Seele – alle Informationen gespeichert, die die Seele erfahren will.

Irgendwie gefällt mir dieses Beispiel und ich werde das Thema auf jeden Fall weiter vertiefen.

 

Ihre Angelika Förster