(djd). Der Wechsel auf die Sommerpneus steht an. Diese sind in Sachen Material auf wärmere Temperaturbereiche optimiert und zeigen dadurch ein besseres Fahr-, Brems- und Benzinverbrauchsverhalten. Kommt das Auto ohnehin auf die Hebebühne, empfiehlt sich der Alufelgen-Check der Winterräder. Diese sind – das gilt insbesondere für die glanzgedrehten Fabrikate – oftmals von Witterung in Kombination mit Bordsteinremplern strapaziert. Wird dies früh genug erkannt, spart das Geld und Ärger. Denn Korrosions- beziehungsweise Oxidationsschäden machen aus Edelmetall ansonsten schnell Edelschrott. Die fachgerechte Alufelgen-Aufbereitung verhindert dies. Die Reparatur von Macken oder Bordsteinkratzern durch die Werkstatt lohnt sich vor allem auch bei Leasingfahrzeugen. Hier stehen bei Rückgabe sonst die teuren Originalfelgen auf der Rechnung. Auch in puncto Fahrsicherheit und TÜV-Plakette ist der Felgen-Check ungemein hilfreich.

Auch glanzgedreht geht

Das Problem bei der Felgenreparatur: Nicht jede Werkstatt führt sie fachgerecht aus. Eine sichere sowie professionelle Aufbereitung ist beispielsweise bei Fachbetrieben gewährleistet, die mit dem sogenannten WheelDoctor arbeiten. Dieser ist TÜV-zertifiziert und wurde vom Smart-Repair-Spezialisten Cartec Autotechnik Fuchs GmbH entwickelt. Mit ihm werden Kratzer, Kerben oder Korrosionsschäden bis zu einem Millimeter Tiefe im Rotationsschleifverfahren beseitigt und anschließend entsprechend lackiert. Über 90 Prozent aller Felgenfarben sind auf diese Weise im Originalton wiederherstellbar. Auch die feine Drehriefenstruktur glanzgedrehter Modelle ist mit der speziell entwickelten, nicht spanabhebenden Strukturpadtechnik reproduzierbar. Die Reparatur kostet ab 100 Euro pro Rad. Die Alufelge sieht danach wieder wie neu aus und die Fahrsicherheit ist ebenfalls wiederhergestellt. Mehr Informationen zum Hersteller und zum Verfahren gibt es unter www.cartec-systems.de, Adressen der über 600 zertifizierten Partnerwerkstätten unter www.smartrepair-verzeichnis.de.