NIERSTEIN – Die Gesundheitsmesse am 7. April war ein toller Erfolg und eine Bereicherung für die Stadt Nierstein. Mehr als 1000 Besucher nahmen die Einladung an und informierten sich im und rund um das Rathaus Nierstein zum Thema Gesundheit. Neben der Stadt Nierstein waren der Verkehrsverein und das Sanitätshaus Schmidt als Veranstalter mit im Boot. Mit der IKK Südwest stand den Veranstalter eine kompetente Krankenkasse und ein in der Region verwurzelter Partner an der Seite bei der Gesundheitsmesse. Selbstredend, dass die IKK Südwest auch vor Ort bei der Messe ihr Leistungsspektrum vorstellte und einen kostenlosen Gesundheitscheck durchführte. Nicht nur für die Kinder war das IKK Maskottchen, das Faultier „Fred“ ein eindrucksvolles Motiv für zahlreiche Selfies.

Bei strahlendem Frühlingswetter präsentierten sich Anbieter, Organisationen, Institutionen, Gruppen und Vereine die sich der Gesundheit verschrieben haben – Foto: Norbert Kessel

Im Rathaushof, im Bauhof, im Park und im Rathaus präsentierten sich bei strahlendem Frühlingswetter an mehr als 20 Ständen Anbieter, Organisationen, Institutionen, Gruppen und Vereine die sich der Gesundheit verschrieben haben. Kombiniert wurde die Gesundheitsmesse mit einem Tag der offenen Tür im Rathaus der Stadt. Bei einer „Rathausrallye“ galt es Fragen rund um die Verwaltung und das kommunale Gefüge der Stadt Nierstein zu beantworten. Im Foyer der Realschule fanden Vorträge und Schnupperangebote von Fachärzten, Therapeuten und vom Seniorenbüro der Stadt statt. Ab 11:00 Uhr bis zum späten Nachmittag herrschte reger Betrieb auf dem Veranstaltungsgelände und ein merkliches Interesse an den Angeboten der Gesundheitsmesse.

„Mit der Gesundheitsmesse haben wir nach einer knapp 10-jährigen Pause nochmals Neuland betreten“, so Stadtbürgermeister Thomas Günther. „Das Veranstaltungsgelände, sprich der Rathaushof, der Bauhof, das Rathaus und der Park bilden eine kompakte und geschlossene Einheit und eigneten sich deshalb optimal für solch eine Veranstaltung. Ich bin davon überzeugt, sollte die zukünftige Verwaltung eine Fortsetzung der Gesundheitsmesse planen, dass dieses Format zu einem festen Bestandteil im Veranstaltungsangebot unserer Stadt werden kann“, äußert sich Günther überzeugt von der Idee.

Norbert Kessel