Früher bearbeitete Paul Sulfrian sen. bei der Justizverwaltung Nachlassangelegenheiten, kümmerte sich um Erbscheine und dergleichen, als ihm der Gedanke kam, ins Bestattungsgeschäft einzusteigen. Seine Idee war, Trauerfeier und Bestattung so zu gestalten, wie sich die Angehörigen es wirklich wünschten, sie zu entmystifizieren. Er war einer der ersten, der die Lieblingsmusik des Verstorbenen abspielen ließ und den Raum hell gestaltete damit man dem Verstorbenen in einer Wohlfühlatmosphäre gedenken konnte. Und dieses Gespür einer gewandelten Bestattungs- und Trauerbegleitung gab ihm recht. Heute, 25 Jahre später, ist aus einer Nebenbeschäftigung ein Unternehmen mit 4 Standorten sowie 24 Mitarbeitern geworden. Und zahlreihe Bestatter haben es ihm inzwischen nachgemacht. Aber auch heute noch hört er immer genau hin, was gewünscht wird. Er hat das Gespür, den Abschied so zu gestalten, wie es zum Verstorbenen und dessen Angehörigen passt. „Vieles ist möglich“, so Paul Sulfrian. Zu sagen „Man hat das aber immer schon so gemacht“ zählt für ihn nicht. Damals wie heute ist er innovativ. Er nimmt sich immer viel Zeit, ermöglicht individuelle Dekorationen, er kümmert sich um die Trauerbegleitung, er ersetzt teilweise die fehlenden Familienverbände oder gibt dem Pfarrer oder Trauerredner auch mal den entscheidenden Hinweis, was dieser speziell beitragen kann. Bei ihm bekommt ein Trauergespräch die Zeit, die es braucht. „Zuhören und ganz viel Empathie“, das ist es worauf es ankommt, so Paul Sulfrian. Oder auch nur mit den Trauernden schweigend zusammensitzen. Jeder Trauerfall ist ganz individuell. Und auch nach der Trauerfeier ist für ihn die Angelegenheit nicht beendet. Denn dann muss die Trauer der Hinterbliebenen erst noch verarbeitet werden. Hier hilft Paul Sulfrian mit einem Angebot für Trauernde, das Einzelgespräche wie Gruppenangebote umfasst. Damit kann auf die Trauernden individuell eingegangen werden.

Seit einigen Jahren arbeiten auch sein Sohn, Paul Sulfrian jun., sowie dessen Ehefrau Fabienne mit. Beide schlossen im Jahr 2017 ihre Meisterprüfung im Bestatterhandwerk ab und sind seither das jüngste Bestattermeister-Ehepaar Deutschlands.

Das Haus der Begegnung, Bestattungsinstitut Sulfrian, hat in den letzten 25 Jahren gezeigt, dass es in der Lage ist, auf die unterschiedlichsten und sich wandelnden Bedürfnisse der trauernden Menschen und der sich ändernden Bestattungskultur einzustellen. Das wird auch in Zukunft so bleiben. Mit seinem hochqulifizierten Team ist die Firma für die weitere Zukunft bestens aufgestellt.

Bestattungsinstitut Sulfrian
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Tel.: 06731 – 2564
E-Mail: info@sulfrian-bestattungen.de

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