Start Gesellschaft Sprung ins kalte Wasser für den guten Zweck

Sprung ins kalte Wasser für den guten Zweck

Der 31. Dezember ist seit fast 50 Jahren das Datum für das Abschwimmen der Mainzer Feuerwehr. Fotos: Helene Braun

MAINZ –Die einen „gingen“ ins Wasser, andere sprangen oder ließen sich gleiten, wieder andere wagten gar einen Kopfsprung, alle mit demselben Ziel, vom Feuerlöschboot aus zwei Kilometer im stromaufwärts vom Rathaus zum Feldbergtor zu schwimmen. Zum 49. Mal richtete die Feuerwehr Mainz mit Leiter Martin Spehr das traditionelle Abschwimmen mit über 220 Taucherinnen und Tauchern aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet aus.

Der 31. Dezember ist seit fast 50 Jahren das Datum für das Abschwimmen der Mainzer Feuerwehr. Fotos: Helene Braun

150 hatten die Mainzer erwartet, doch werden es in jedem Jahr mehr, die für den guten Zweck ins kalte Wasser springen. Um 10 Uhr gab Oberbürgermeister Michael Ebling vom Boot aus den Startschuss für die Schwimmerinnen und Schwimmer, während ungezählte Besucher das Spektakel vom Ufer aus beobachteten.

Der 31. Dezember ist seit fast 50 Jahren das Datum für das Abschwimmen der Mainzer Feuerwehr. Fotos: Helene Braun

Das „Abschwimmen“ soll zum einen auf die besondere Aufgabe der Feuerwehr -die Wasserrettung -hinweisen. Nicht vergessen werden darf dabei, dass Feuerwehrtaucher in Mainz rund um die Uhr in Bereitschaft sind, um in Notfällen auf und am Gewässer Hilfe zu leisten. Auch diesmal wird der Erlös der begleitenden Spendenaktion gemäß dem Motto „Die Feuerwehr Mainz schwimmt, um zu helfen“ wieder für einen guten Zweck gestiftet.

Der 31. Dezember ist seit fast 50 Jahren das Datum für das Abschwimmen der Mainzer Feuerwehr. Fotos: Helene Braun

Spendenempfänger ist die gemeinnützige Gesellschaft „zeit.raum für Senioren mit Beeinträchtigungen“. Der zeit.raum wurde im November 2019 eröffnet und ist eine Tagesstätte speziell für Senioren und Seniorinnen mit Beeinträchtigungen in Mainz-Hechtsheim. Er ist ein Geschäftsbereich der in.betrieb gGmbH Gesellschaft für Teilhabe und Integration.