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Frische Kur für Ingelheims Fahrrad-Reparaturstationen Die Stadt erneuert ihre sieben Reparaturstationen schrittweise und verbessert damit die Hilfe bei kleinen Fahrradpannen

Die Stadt Ingelheim erneuert schrittweise ihre Fahrrad-Reparaturstationen und verbessert damit die Infrastruktur für den Radverkehr. Das Foto zeigt Dr. Christiane Döll (l.) mit mehreren Radnutzern, die sich über die erneuerte Reparaturstation freuen. Foto: Stadt Ingelheim

INGELHEIM – Wer mit dem Fahrrad in Ingelheim unterwegs ist und eine kleine Panne hat, findet an sieben Standorten Hilfe zur Selbsthilfe. Die Stadt erneuert derzeit schrittweise ihre in die Jahre gekommenen Fahrrad-Reparaturstationen. Nach der Station am Mehrgenerationenhaus in Ingelheim-West wurde nun die Anlage am Kreisel Binger Straße/Selzbrücke überarbeitet. Die übrigen fünf Stationen sollen folgen.

Sechskantschlüsselset, Torx-Werkzeuge, Reifenheber, Schraubenschlüssel, Schraubenzieher und Konusschlüssel

Die sieben Stationen ermöglichen kleinere Reparaturen direkt vor Ort und stehen an der Feuerwehr in der Rheinstraße, am Kreisel Binger Straße/Selzbrücke, am Fahrradparkhaus am Bahnhof in der Römerstraße, am Museum bei der Kaiserpfalz in Nieder-Ingelheim, am Neuwiesenweg in Großwinternheim, am Mehrgenerationenhaus in Ingelheim-West sowie an der Emmerichshütte im Ingelheimer Stadtwald.

Zur Ausstattung gehören unter anderem ein Sechskantschlüsselset, Torx-Werkzeuge, Reifenheber, Schraubenschlüssel, Schraubenzieher und Konusschlüssel. Die Werkzeuge sind mit einziehbaren Stahlseilen gesichert. Eine Luftpumpe mit Manometer gehört ebenfalls zur Ausstattung. An einer integrierten Halterung lässt sich das Fahrrad während der Reparatur befestigen.

Fahrrad als nachhaltiges und gesundheitsförderndes Verkehrsmittel weiter stärken

Um Wartung und Pflege der Servicestationen kümmert sich die Fahrradwerkstatt in der alten Feuerwehrhalle in Frei-Weinheim. Dort erhalten Radfahrerinnen und Radfahrer außerdem zweimal pro Woche Unterstützung bei Reparaturen. Ansprechpartner ist Andreas Möritz.

Die Beigeordnete und zuständige Dezernentin Dr. Christiane Döll sieht die Stationen als wichtigen Teil der Radverkehrsinfrastruktur. Mit ihrer Erneuerung wolle die Stadt das Fahrrad als nachhaltiges und gesundheitsförderndes Verkehrsmittel weiter stärken.

red

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