Start Kolumne Wenn die Nachbarschaft zum Gruseln einlädt

Wenn die Nachbarschaft zum Gruseln einlädt

Ekkehard Schenk

Liebe Leserinnen und Leser,

Kürbisse vor den Haustüren, Spinnweben im Vorgarten und kleine Gespenster auf den Straßen: An Halloween darf unsere Nachbarschaft ruhig ein wenig unheimlich werden. Dahinter steckt meist etwas Freundliches – die Freude daran, andere zu überraschen.

Für Kinder beginnt das Abenteuer schon beim Verkleiden. Gemeinsam losziehen, an Türen klingeln und die Nachbarn zum Schmunzeln bringen: Die Süßigkeiten sind dabei nur ein Teil des Vergnügens. Schön ist vor allem, dass man sich begegnet und miteinander lacht.

Natürlich muss nicht jeder mitmachen. Wer seine Ruhe haben möchte, verdient Rücksicht. Ein freundliches Nein sollte genügen, denn der schönste Spuk ist der, über den hinterher alle lachen können.

Ich wünsche Ihnen einen fröhlichen Halloweenabend mit fantasievollen Kostümen, netten Begegnungen und einer kleinen Portion Grusel. Kommen Sie und Ihre kleinen Gespenster sicher nach Hause!

Herzlichst
Ihr Ekkehard Schenk
Verleger

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