Start Ginsheim-Gustavsburg Mehr als 200 Japankäfer in Trebur entdeckt

Mehr als 200 Japankäfer in Trebur entdeckt

Bild von Louise Stoehr auf Pixabay

GINSHEIM-GUSTAVSBURG – Nach dem Fund von fünf Japankäfern am Montag, 15. Juni, wurden inzwischen mehr als 200 Exemplare des invasiven Schädlings in Trebur nachgewiesen.

Angesichts dieser hohen Population erinnert die Stadtverwaltung an die seit dem 1. Juni 2026 erneut geltenden Regelungen für den in der Pufferzone liegenden Stadtteil Ginsheim:

  • Bis zum 30. September 2026 dürfen Pflanzen und Grünschnitt nicht aus der Pufferzone herausgebracht werden. Eine Entsorgung über den städtischen Recyclinghof ist daher nicht möglich, da dieser außerhalb der Pufferzone liegt.
  • Erde darf ganzjährig nicht aus der Pufferzone abtransportiert werden.

Möglichkeiten zur Entsorgung von Grünabfällen im Stadtteil Ginsheim bis Ende September 2026:

  • Gartenabfälle können kostenfrei auf dem Recyclinghof Sonnenwerk in Bischofsheim abgegeben werden. Der Recyclinghof befindet sich innerhalb der Pufferzone.
  • Gartenabfälle können gehäckselt und über die grüne Tonne entsorgt werden. Zusätzliche Papiersäcke mit Grünabfällen werden bei der Abfuhr nicht mitgenommen.
  • Rasenschnitt, der mit einem Rasenmäher gemäht wurde, kann über die grüne Tonne entsorgt werden. Auch hier werden zusätzliche Papiersäcke mit Grünabfällen bei der Abfuhr nicht mitgenommen.
  • Darüber hinaus wird empfohlen, Gartenabfälle bis Ende September möglichst auf dem eigenen Grundstück zu lagern.

Die Stadtverwaltung bittet alle Bürger*innen um Beachtung der Regelungen und bedankt sich für ihre Unterstützung bei der Bekämpfung des Japankäfers.

Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg