BISCHOFSHEIM – Am 09. August fand das traditionelle Sommerfest des Gesangvereins Germania 1869 Bischofsheim statt. Helfer hatten schon am Morgen den Hof des Adlersaals mit Tischen und Bänken dicht bestuhlt und Theken für Getränke und Buffets aufgebaut. Trotz der sommerlichen Hitze fanden sich am Nachmittag Mitglieder, Freunde und Gäste der Germania zu einem geselligen Zusammensein ein.
Und so konnte Simone Astheimer, die 1.Vorsitzende, alle, besonders auch das Ehrenmitglied Willi Wolf und die Jubilare, im bis auf den letzten Platz besetzten Hof begrüßen. Die Getränke fanden bei der Hitze immensen Zuspruch, aber auch anregenden Gespräche untereinander kamen nicht zu kurz.
Die Jubilaren-Ehrung, vorgenommen von der 1. Vorsitzenden, co-moderiert und kommentiert von Ilka Siebert, wies eine Neuerung auf: Jetzt werden auch die inaktiven Mitglieder bereits bei 10-jähriger Mitgliedschaft geehrt. Sind sie doch ebenso wichtig für den Verein, indem sie mit ihren Mitgliedsbeiträgen dazu beitragen, dass diese auch für die Aktiven moderat bleiben und sich die Germania trotzdem 2 Chöre mit zwei Dirigentinnen, geeignete Proberäume und Veranstaltungsräume leisten kann. Und oft sind sie auch die stillen Helfer im Hintergrund,
Umrahmt wurde die Jubilaren-Ehrung von den Gesangseinlagen der beiden Chöre, mit bekannten, meist vierstimmigen Sätzen wie z.B. „Der Lindenbaum“ oder „Tausend mal berührt…“. Viele aktive und inaktive Mitglieder konnten so für teils langjährige Mitgliedschaft geehrt werden. Herausragend: Norbert Haus mit 60 Jahren aktiver und jetzt schon über 5-jähriger passiver Mitgliedschaft. Und seine wie gewohnt treffende Replik auf seine Ehrung: Ein einfaches klares „Danke“:
Dem anschließenden Buffet mit Würsten vom Grill, Salaten jeder Art und einem riesigen Dessert-Buffet haben alle eifrig zugesprochen. Und Zeit und Gelegenheit für die gegenseitige Unterhaltung an den Tischen war bis in den Abend gegeben und wurde auch eifrig genutzt .Bis weit in den Abend war der Hof dicht besetzt; Getränke wurden weiter in großem Stil nachgefragt, auch wenn die Würste bereits vor 19 Ur ausverkauft und die Buffets vollständig geleert waren. Fazit: Es war ein herrliches Fest.
Albrecht H. Glöckle
GV Germania






















