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Zwei Tage voller Kutschenkunst und Gemeinschaft Pferdesport >>>Das Fahrturnier des Gonsenheimer RFV begeisterte das Publikum

Dieses Kutschgespann mit Vind und Nena wurde von Christine Bopp gelenkt. Foto: Manfred Schäfer

GONSENHEIM – Am Turnierwochenende vom 27. bis 28. September stand Gonsenheim ganz im Zeichen des Fahrsports: Zwei Tage lang drehte sich auf dem Vereinsgelände alles um Pferde, elegante Kutschen und das harmonische Zusammenspiel zwischen Fahrer, Pferd und Wagen. Das Gonsenheimer Fahrturnier bot ein abwechslungsreiches Programm, das sowohl sportliche Leistungen als auch geselliges Miteinander vereinte, teilt der Verein mit.

Bereits am Samstag konnten die Zuschauer interessante Dressurprüfungen erleben. Präzision und Ruhe standen hier im Mittelpunkt, als die Gespanne ihr Können im Viereck präsentierten. Beim anschließenden Kegelfahren wurde es dann richtig spannend: Enge Wendungen, schnelle Reaktionen und Konzentration waren gefragt, um den Parcours fehlerfrei zu bewältigen.

Nur strahlende Gesichter gab es bei der Siegerehrung. Foto: Manfred Schäfer

Am Sonntag zog das Geländefahren zahlreiche Besucher an den Streckenrand. Mit viel Schwung, technischer Finesse und sportlichem Ehrgeiz meisterten die Fahrerinnen und Fahrer die festen Hindernisse unterhalb der Schäfersmühle. Der Jubel der Zuschauer begleitete jedes Gespann und sorgte für eine gesellige Atmosphäre.

Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Ob herzhafte Speisen oder süße Kuchen und Muffins – das kulinarische Angebot war an die Jahreszeit angepasst und so gab es auch Zwiebelkuchen und Federweißen, was viele zum gemütlichen Verweilen einlud.

Ein besonderer Dank des Vereins gilt den Helferinnen und Helfern, ohne die ein solches Turnier nicht möglich wäre. Durch ihr Engagement vor und hinter den Kulissen konnte ein solch gelungenes Turnier nun zum wiederholten Male stattfinden. Der Verein freut sich schon jetzt auf das nächste Jahr – wenn es wieder heißt: „Leinen los für zwei Tage voller Pferdestärken, Präzision und gemeinschaftlichem Sportsgeist in Gonsenheim.“

 

red