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Zwölf Stimmen für Solidarität und Demokratie Musikalisches Bekenntnis zu Zusammenhalt und demokratischen Werten in Ingelheim

Zwölf Künstlerinnen und Künstler aus der Region stehen beim Mutmach-Konzert gemeinsam auf der Bühne der kING und setzen mit neu arrangierten Songs ein Zeichen für Solidarität und Demokratie. Foto: freepik/IkUM

INGELHEIM – Mit Musik Haltung zeigen und das Rückgrat der Gesellschaft stärken, das will ein Konzert in Ingelheim: Mutmach-Konzert heißt das Event in der Kultur- und Kongresshalle (kING), bei dem zwölf Stimmen erklingen. Es soll ein klares Bekenntnis zu Demokratie und Solidarität werden, das im Mittelpunkt des Abends am Freitag, 20. März 2026, steht. Zwölf Künstlerinnen und Künstler aus der Region gestalten einen gemeinsamen Auftritt unter dem Motto „Zwölf Stimmen, ein Abend, eine Botschaft“. Um 20 Uhr beginnt das Konzert im Großen Saal.

Jede Sängerin und jeder Sänger wählt einen Song, der in der aktuellen politischen Situation besonders bewegt. Eine eigens zusammengestellte Band arrangiert die Titel neu und begleitet sie live auf der Bühne. Zwischen den Beiträgen erläutern die Mitwirkenden ihre persönliche Motivation und die Hintergründe ihrer Auswahl. So verbindet der Abend Musik mit Haltung und schafft Raum für Austausch.

Mit dabei sind Peter Föller von Birth Control, Heidi Breiling von DisCover, Menna Mulugeta, Rainer Ghitescu von Rainers Liedermacher, Stephan Fees von Frozen Brains, Myriam Kavelj-Fuchs von Myriam Unplugged, Chiara Zed, die Binger Herzbuben mit Lars Luedemann und Patrick Kleinz, Julia Oschewsky von Kleingartenanlage, Jürgen Thelen vom Zaubertheater Zeitensprung, Lea Funk von Couch und Cocktail sowie Laura Müller von Extraordinary.

In der Band spielen unter anderem Jacob Stock am Bass, der mit Nico Santos auftritt, Hannes Poromka an der Gitarre, der unter anderem mit Mine und LEA arbeitet, sowie Moritz Thomm am Keyboard von Astrein. Die Moderation übernimmt Janboris Ann-Kathrin Rätz.

Veranstalterin ist die Ingelheimer Kultur und Marketing GmbH in Kooperation mit dem Ingelheimer Bündnis gegen Rassismus und Gewalt.

Karten sind über die Internetseite der IkUM, in der Tourist-Information Ingelheim in der Binger Straße 16 sowie an allen Vorverkaufsstellen von Ticket Regional erhältlich.

red