
BUDENHEIM – Die SPD Budenheim bewertet das Ergebnis der Bürgermeisterwahl mit knapp 40 Prozent der Stimmen für ihren Kandidaten Marcel Wabra als großen Erfolg. Aus Sicht der Sozialdemokraten ist das Ergebnis ein deutliches Signal aus der Bürgerschaft.
„Fast 40 Prozent sind ein starkes Ergebnis für die SPD Budenheim – darauf kann man stolz sein“, erklärte Marcel Wabra nach der Wahl. Viele Bürgerinnen und Bürger hätten ihm ihr Vertrauen ausgesprochen und damit gezeigt, dass sie sich eine neue Richtung für die Gemeinde wünschen.
Aus dem Wahlkampf nehme er vor allem viele positive Erfahrungen mit. „Ich habe in den vergangenen Monaten unglaublich viele tolle Begegnungen gehabt, sehr gute Gespräche geführt und zahlreiche Ideen für die nächste Zeit in Budenheim gesammelt“, so Wabra. Der direkte Austausch mit den Menschen habe ihm gezeigt, welche Themen die Bürgerinnen und Bürger besonders bewegen.
Zugleich sieht der SPD-Politiker in dem Wahlergebnis auch ein klares politisches Signal: „Das Ergebnis zeigt auch, dass jeder Zweite den amtierenden Bürgermeister nicht mehr wollte und Budenheim einen spürbaren Drang nach Veränderung verspürt.“
Für seine politische Arbeit in der Gemeinde sei die Richtung daher klar. „Für mich heißt es weiterhin: Schluss mit ‚Weiter so!‘“, betonte Wabra. Er wolle sich auch künftig konsequent für mehr Transparenz, eine bessere Kommunikation, Offenheit in der Kommunalpolitik und eine stärkere Jugendarbeit in Budenheim einsetzen.
„Ich werde meine Punkte weiterhin einbringen und nun noch mehr für die Zukunft Budenheims kämpfen“, kündigte Wabra an.
























