Start Gesellschaft Eine lesenswerte Nachlese

Eine lesenswerte Nachlese

TREBUR – Im Rahmen des Lutherjahres fand 2016/17 in den Kirchengebäuden der Großgemeinde die historische Vortragsreihe „Ecclesia semper reformanda?“ statt. An sechs Abenden beleuchteten Referenten (u.a. Ernst E. Metzner, Michael Heymel, Wolfgang Kraft und Constantin Mussel) historische Aspekte der Reformationsgeschichte.
Besonders im Fokus stand dabei die Lokalgeschichte. Dankenswerterweise waren die Referenten bereit, ihre Vorträge in einer überarbeiteten Zusammenfassung zur Nachlese zur Verfügung zu stellen. Im Nachgang zur Veranstaltungsreihe hat das Organisationsteam unter Führung von Constantin Mussel daher eine kleine Borschüre zusammengestellt, die neben einem Vorwort jeweils eine bebilderte Zusammenfassung der Vorträge liefert.

In einem Nachwort geht Pfarrer Markus Gärtner zudem auf Zukunftsperspektiven im Bereich der Ökumene ein. Die Borschüre bietet die Möglichkeit, das Gehörte zu vertiefen oder verpasste Vorträge „nachzuholen“. Kurze Literaturhinweise am Ende der jeweiligen Zusammenfassung bieten die Möglichkeit der eigenen Recherche und vertieften Auseinandersetzung bei Bedarf und Interesse.

Die Broschüre ist in den Kirchen der Großgemeinde und im Museum Trebur gegen eine Spende von 3,50 € erhältlich. Die Spende dient ausschließlich zur Deckung der Druckkosten und der kirchlichen Arbeit in den lokalen Kirchengemeinden bzw. Fördervereinen. Ebenfalls kann man die Broschüre auch an den Ständen des Fördervereins St. Petrus in Ketten, Astheim, erhalten.
Am 30. September wird die Borschüre im Anschluss an den Gottesdienst in der Astheimer Kirche St. Petrus in Keten angeboten.

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