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Stilles Gedenken zum Volkstrauertag

Volkstrauertag auf dem Waldfriedhof - Foto: Stadt Rüsselsheim am Main, Fotograf: Volker Dziemballa
Volkstrauertag auf dem Friedhof Königstädten – Foto: Stadt Rüsselsheim am Main, Fotograf: Volker Dziemballa

RÜSSELSHEIM – Mit Kranzniederlegungen und stillem Gedenken wurde in diesem Jahr der Volkstrauertag in Rüsselsheim am Main begangen. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde in diesem Jahr auf öffentliche Veranstaltungen verzichtet. „Wir hoffen, im kommenden Jahr wieder Gedenkstunden anbieten zu können. Sie sind wichtig, um die Erinnerung an Kriege und Gewaltherrschaft sowie an ihre Opfer aufrechtzuerhalten“, sagt Oberbürgermeister Udo Bausch. Alle Generationen müssten für das hohe Gut, in Frieden und Freiheit leben zu können, sensibilisiert werden.

Oberbürgermeister Udo Bausch legte gemeinsam mit Stadtverordnetenvorsteher Jens Grode und Friedhofsdezernent Stadtrat Gerhard Bergemann sowie Vertretern des VdK, der Kirchengemeinden und Ortsvorstände auf dem Waldfriedhof und den Friedhöfen von Bauschheim und Königstädten Kränze an den jeweiligen Gedenkstellen für Kriegsopfer nieder. Zum Gedenken an die Opfer waren auf dem Waldfriedhof ebenfalls Gerhard Degen (2. Vorsitzender des Rüsselsheimer VdK), Stefan Klaffehn (Evangelisches Dekanat Groß-Gerau Rüsselsheim) und Michael Eich (Pfarrer Katholische Kirche Christi/Heilige Dreifaltigkeit) anwesend.

Volkstrauertag auf dem Friedhof Bauschheim – Foto: Stadt Rüsselsheim am Main, Fotograf: Volker Dziemballa

Auf dem Bauschheimer Friedhof gedachten auch Ortsvorsteher Werner Stahl, Hans H. Endres (Vorstand des Rüsselsheimer VdK) sowie Sibylle Englert (Evangelische Kirchengemeinde Bauschheim) der Opfer. Auf dem Friedhof in Königstädten nahmen Ortsvorsteher Karl-Heinz Schneckenberger und Wilfried Helfenbein (Evangelische Kirchengemeinde Königstädten) an der Kranzniederlegung teil.

Magistrat der Stadt Rüsselsheim am Main
Fachbereich Zentrales